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Vitamin-C-reiche Acerolakirsche: Ist Acerolapulver oder -saft gesünder?

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09.07.2026

Klein, aber oho: Die Acerolakirsche ist zwar nur wenige Zentimeter groß, sollte aufgrund ihrer Größe aber nicht unterschätzt werden. Die tropische Frucht gilt als echte Vitamin-C-Bombe und gehört zu den reichsten natürlichen Quellen des Vitamins. In Deutschland ist sie vor allem in Form von Acerolasaft oder Acerolapulver erhältlich. Doch bleiben bei der Verarbeitung tatsächlich noch alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten? Dieser Artikel zeigt, wie viel Vitamin C in der Acerolakirsche steckt, welche weiteren Nährstoffe sie liefert und ob Acerolapulver oder Acerolasaft die bessere Wahl ist.

Was ist die Acerolakirsche?

Ursprünglich stammt die Acerolakirsche laut der offiziellen Datenbank der U.S. Environmental Protection Agency (EPA) aus der Karibik, Mittelamerika und dem Amazonasgebiet. Mittlerweile wird die Frucht aber auch in subtropischen Regionen wie Teilen Asiens und Indiens angebaut.

Botanisch gehört die Acerolakirsche zur Familie der Steinfrüchte. Ihr Aussehen kann je nach Sorte variieren: von einer runden bis zu einer leicht spitz zulaufenden Form. Während unreife Acerolakirschen zunächst grün sind, können reife Früchte eine rote, violette oder gelbliche Färbung annehmen.

Frische Acerolakirschen sind in Deutschland allerdings kaum erhältlich. Der Grund: Die Frucht ist sehr empfindlich. Ihr Fruchtfleisch besteht laut der Apotheken Umschau zu einem großen Teil aus Wasser und die dünne Fruchtschale macht den Transport schwierig. Deshalb wird die Acerolakirsche hierzulande meist weiterverarbeitet angeboten – vor allem als Acerolasaft oder Acerolapulver.

Wie viel Vitamin........

© Südkurier