Starkregen, Stromausfälle und Krieg: Bevölkerungsschutz gewinnt auch in Konstanz an Bedeutung
Das Technische Hilfswerk Konstanz blickt auf ein eher ruhiges Jahr 2025 zurück. Trotzdem leisteten die Helfer und Helferinnen 13.110 Stunden. Im Jahr 2026 brachten sie es bereits auf weitere 2750 ehrenamtliche Stunden, berichtete der Ortsbeauftragte Wolfgang Rüdiger beim Stehempfang in der Unterkunft an der Litzelstetter Straße. „Wir sind sehr dankbar für einen so schlagkräftigen und erfolgreichen Ortsverband“, sagte Joachim Helff. Er ist Verwaltungsdezernent bei der Stadt Konstanz und somit für öffentliche Sicherheit, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz zuständig.
„Wir als Stadt wissen auch, dass wir immer auf die Unterstützung des THW zählen können. Ob bei kritischen Situationen oder bei kleineren Lagen – das THW ist schnell vor Ort“, ergänzte er und erinnerte an den umfangreichen Gefahrstoffeinsatz im Kulturzentrum am Münster. „Die Zusammenarbeit unserer Feuerwehr mit dem THW ist vorbildlich“, betonte Helff.
Operationsplan Deutschland birgt Unsicherheiten für das THW
Joachim Helff verwies auf das wieder ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückte Thema Bevölkerungsschutz, denn die kritischen Ereignisse wie Starkregen, Stromblackout oder der Cyberangriff auf das Computersystem der Stadtverwaltung würden zunehmen. „Und was mit dem OPlan auf........
