Ausgerechnet zu den Eisheiligen wird‘s kalt! Kann das wirklich Zufall sein?
Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia heißen die Heiligen, vor deren Namenstage sich der eine oder andere Hobbygärtner vielleicht auch heute noch fürchtet. Denn die Eisheiligen, die auf den Zeitraum vom 11. bis 15. Mai fallen, gelten im Volksmund als der letzte Zeitraum im Frühjahr, zu dem noch einmal richtige Kälteeinbrüche drohen. Schon wenige frostige Nächte können dabei so manchem Gewächs den Garaus machen. Pflanzen sollte man demnach erst nach der „kalten Sophie“ am 15. Mai ins Freie setzen. Und dieses Jahr scheint ja etwas dran zu sein: Am langen Wochenende soll es deutlich kühler werden als in den Vorwochen. Gibt es also einen wahren Kern?
Sind die Eisheiligen tatsächlich besonders........
