menu_open Columnists
We use cookies to provide some features and experiences in QOSHE

More information  .  Close

Warum der niedrige Wasserstand schlecht ist für die Stromproduktion und die Natur

15 0
02.06.2026

Der Hochrhein führt derzeit viel zu wenig Wasser. Normalerweise gehört der Mai zu den Monaten, in denen Regenfälle und die in den Alpen beginnende Schmelzwasserperiode den Fluss wieder anschwellen lassen. Dieses Jahr lag die Abflussmenge erheblich unter den langjährigen Mittelwerten. Am Schweizer Pegel Rheinfelden flossen im Monatsmittel nur 691 Kubikmeter Wasser ab – der langjährige Mittelwert liegt bei 1279 Kubikmetern. Das Niedrigwasser hat Auswirkungen auf die Stromproduktion und die Natur.

Bis zu 1000 Gigawattstunden weniger Strom aufgrund des Wasserstands

Elf große Wasserkraftwerke gibt es am Hochrhein. Zusammen produzieren sie klimafreundlich jährlich etwa 5000 Gigawattstunden Strom. „Die geringere Wasserführung........

© Südkurier