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Hitzegefahr im Sommer: So kühlen Sie Ihren Hund richtig ab

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22.05.2026

Während sich viele Menschen bei Sonnenschein und 30 Grad über das warme Sommerwetter freuen, ist es Hunden mit ihrem dichten Fell meist deutlich zu heiß. Bei hohen Temperaturen sollten Hundebesitzerinnen und -besitzer daher besonders auf ihr Haustier achtgeben und ihm möglichst viel Abkühlung verschaffen. Mit welchen Tipps und Tricks das am besten gelingt, was Sie bei Hitze lieber vermeiden sollten und wie Sie Ihrem Hund im Notfall helfen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Warum leiden Hunde besonders unter der Hitze im Sommer?

„Hunde sind gemacht für eine Umgebungstemperatur von rund 14 Grad“, erklärt Tierarzt Fabian von Manteuffel im NDR. Huskys, Neufundländer und andere Hunderassen mit besonders dickem Fell bevorzugen sogar noch kühlere Temperaturen. Kein Wunder also, dass viele Vierbeiner an heißen Sommertagen nicht unbedingt in Topform sind – bei kälterem Wetter fühlen sie sich in der Regel einfach wohler.

Da Hunde nur über einige wenige Schweißdrüsen an den Pfoten verfügen, können sie sich nicht wie wir Menschen durchs Schwitzen Kühlung verschaffen, sondern regulieren ihre Körperwärme durch das Hecheln herunter. Auf diese Weise kann mehr Feuchtigkeit in den Schleimhäuten verdunsten, was einen kühlenden Effekt hat. Das erklärt die Tierrechtsorganisation PETA auf ihrer Website. Darüber hinaus können Sie die Vierbeiner mit verschiedenen Maßnahmen auch aktiv bei der Abkühlung unterstützen.

Was kann man tun, um Hunden bei Hitze Abkühlung zu verschaffen?

Die Tierrechtsorganisation PETA empfiehlt Hundebesitzerinnen und -besitzern bei großer Hitze auf folgende Dinge zu achten, um die hohen Temperaturen für........

© Südkurier