Auto-Test deckt Sicherheitsmängel auf: Notbremsassistenten erkennen Menschen mit dieser Kleidung schlecht
Schwierige Wetterverhältnisse, eine unübersichtliche Verkehrsführung oder Ablenkungen am Steuer: Im Straßenverkehr gibt es zahlreiche alltägliche Gefahrensituationen. Nicht zu unterschätzen ist auch das Autofahren im Dunkeln. Gerade im Winter kommt es dadurch vermehrt zu Unfällen, informiert der ADAC. Um den Fahrer oder die Fahrerin in kritischen Situationen zu unterstützen, sind moderne Autos häufig mit automatischen Sicherheitsfunktionen ausgestattet.
Dazu zählen unter anderem Notbremsassistenten, die laut dem TÜV Nord in Neuwagen seit Juli 2026 verpflichtend eingebaut sein müssen. Sie sollen Gefahren im Straßenverkehr frühzeitig erkennen und das Fahrzeug automatisch abbremsen, um beispielsweise Zusammenstöße mit Fußgängern und Radfahrern zu verhindern. Allerdings funktionieren diese Systeme nicht zu hundert Prozent zuverlässig. Bei Nacht können sie etwa Menschen schlecht erkennen, die bestimmte Kleidungsstücke tragen, wie der ADAC durch Tests herausgefunden hat.
Wie funktionieren Notbremsassistenten im Auto?
Notbremsassistenten nutzen verschiedene Methoden zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung, wie Radar,........
