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Peruanischer Bischof besucht die Markdorfer Pfarrei und bringt den Dank vieler Menschen mit

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28.05.2026

Mittwochs ist Frauenmesse in der St.-Nikolauskirche. Sie ist stets recht gut besucht. Doch an diesem Mittwoch „waren mehr Frauen da als sonst“, erklärt Stefania Menga, Gemeindereferentin im Pfarreibezirk Markdorf. Es hatte einen Grund, dass die Frauenmesse noch besser besucht war als gewöhnlich. Im aktuellen Pfarrblatt war Monseñor Gilberto Gómez González angekündigt worden, der Bischof von Abancay, der peruanischen Provinzhauptstadt im Süden des Andenstaates. Und zu Bischof Gilbertos Sprengel gehört auch Huancaray, die peruanische Partnerpfarrei der Markdorfer St.-Nikolausgemeinde

Mit dem Bischof im Eiscafé Zoldana

Er sei bereits das vierte Mal, dass er uns besuche, übersetzt Ann Lorenz vom Markdorfer Huancaray-Kreis, was der Bischof Bürgermeister Georg Riedmann geantwortet hat. Sein letzter Besuch liege inzwischen neun Jahre zurück, der erste war 2008. Der Bischof und der Bürgermeister begegnen sich keineswegs im Rathaus, sondern in der Eisdiele nebenan. Draußen löffeln einige Gottesdienstbesucherinnen noch aus in ihren Bechern. Und drinnen hat der Huancaray-Kreis zum Gespräch mit Monseñor Gilberto geladen. Allzu viele unbekannte Gesichter sitzen nun nicht da an den zu einer langen Tafel zusammengeschobenen Tischen. Neben........

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