1700 Meter Rohre verlegt: Arbeiten an neuer Ittendorfer Wasserleitung kurz dem Abschluss
Die Arbeiten am dritten Bauabschnitt der neuen Ittendorfer Wasserleitung gehen ihrem Ende entgegen. Das hat Monika Gehweiler, die Leiterin des Markdorfer Bauamts, in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats angekündigt. Bis zum 30. April seien die blauen Kunststoffrohre, die von Markdorf aus zum Wasserhochbehälter Breitenbach führen, vollständig in den Boden verlegt. Sie befinden sich in 2,50 Meter Tiefe und auf einer Länge von rund 1700 Metern. Dabei wurde ein Spülbohrverfahren angewandt, sodass nur wenige Erdarbeiten im Sinne des Aushebens von Gräben nötig waren. Gruben brauchte es dennoch. Etwa dort, wo die in den Bohrkanal eingezogenen Rohre mit der bereits vorhandenen, im Zuge des Ausbaus des Glasfasernetzes in Ittendorf verlegten Leitung verbunden werden mussten.
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