Nach dem verheerenden Brand: So geht es mit der Schreinerei Rombach weiter
Die Polizei holte ihn zu nachtschlafender Zeit aus dem Bett, und es war ein bitterböses Erwachen für den 63-jährigen Christian Karl Rombach. Seine Schreinerei in Schonach, die er in der dritten Generation als Handwerker führt, wurde gerade ein Raub der Flammen. Eine Hiobsbotschaft für den Firmeninhaber, der nicht nur im Ort Schonach einen exzellenten Ruf genießt.
„Es war ein so guter Betrieb“, erzählt eine Anwohnerin mit trauriger Stimme später im Gespräch mit der Redaktion. Und: „Ich habe mir gerade erst Fenster und Türen von ihm einbauen lassen“, sagt sie. „So eine akkurate Arbeit und so ein netter, korrekter Mensch“, kommentiert sie über den Seniorchef Christian Rombach. So wie ihr geht es vielen in Schonach und der Raumschaft Triberg. Denn die Nachricht von dem Brand in der 1957 gegründeten Schreinerei sprach sich wie ein Lauffeuer in der gesamten Raumschaft herum.
Erschöpfung nach zehn Stunden Kampf gegen die Flammen
Wohl auch, weil rund 100 Feuerwehrleute, das DRK, die Polizei, samt Bürgermeister Jörg Frey und der........
