Neue Details zum gewaltigen Felssturz an der Zugspitze
Gut eine Woche nach dem gewaltigen Felssturz an der Zugspitze am 22. September haben Forscher der Technischen Universität München nun neue Erkenntnisse veröffentlicht.
Unter anderem offenbarte der Lehrstuhl für Hangbewegung das Ausmaß des Ereignisses. Demnach gingen an der Zugspitze, dem mit 2.962 Metern höchsten Berg Deutschlands, an der Tiroler Nordwand ein Gesamtvolumen von rund 13.800 Kubikmeter Gestein ab. Das entspricht etwa 900 gängigen Lkw-Ladungen für Kies, Schotter oder Erde.
Der Hauptausbruch ereignete sich den seismischen Daten zufolge um 6.57 Uhr. Im Laufe des Tages folgten nach Angaben der Forscher um Lehrstuhl-Leiter Professor........
