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Verfassungsschutzbericht 2025: Extremisten werden jünger – und gewaltbereiter

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30.06.2026

Verfassungsschutzbericht 2025 Extremisten werden jünger – und gewaltbereiter

Minister Alexander Dobrindt (CSU, r) und Sinan Selen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), stellen den Verfassungsschutzbericht 2025 vor.

Berlin · Rechtsextremisten und Islamisten adressieren Kinder und Jugendliche gezielt im Netz – mit Opfernarrativen und Gewaltverherrlichung. Innenminister Dobrindt fordert daher mehr Befugnisse für die Geheimdienste.

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Jünger, digitaler, gewaltaffiner – so lässt sich ein zentraler Befund des Verfassungsschutzberichts 2025 zusammenfassen. Anhänger extremistischer Gruppen werden demnach zunehmend übers Internet rekrutiert, mobilisiert wird mit Opfererzählungen und Freund-Feind-Denken. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich bei der Vorstellung des Jahresberichts des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) überzeugt, dass Deutschland „weiter aufrüsten“ müsse – und die Sicherheitsbehörden mehr Technik und Befugnisse benötigen, damit BfV und Bundesnachrichtendienst (BND) „zu echten Geheimdiensten werden“.

Mehr politische Extremisten

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