Bundestag beschließt Reform: Wie man künftig privat besser fürs Alter vorsorgen kann
Bundestag beschließt Reform Wie man künftig privat besser fürs Alter vorsorgen kann
Berlin · Die Riester-Renten sind passé. Der Bundestag hat am Freitag die Reform der privaten Altersvorsorge beschlossen. Ab 2027 soll es einen echten Neustart geben mit dem geförderten Sparen fürs Alter. Dazu die wichtigsten Fragen und Antworten.
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Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) begrüßte am Freitag die Verabschiedung seines Reformpakets für die private Altersvorsorge.
Warum braucht es die Reform überhaupt?
Welche neuen Möglichkeiten gibt es jetzt ab 2027?
Was ist unter dem neuen „Standardprodukt“ zu verstehen?
Wie viel schießt der Staat zu?
Wie wird die Reform beurteilt?
Was ist für Kinder noch geplant?
Wer im Alter nicht in Armut fallen will, muss privat vorsorgen. Künftig soll sich die private Altersvorsorge auch für Menschen mit wenig Geld und für Selbstständige stärker lohnen. Dazu hat die schwarz-rote Koalition am Freitag eine Reform verabschiedet, die Anfang 2027 in Kraft treten wird. Die Bundesregierung erhofft sich davon neuen Schwung für das Alterssparen – nachdem die 2002 eingeführte Riester-Rente wegen zu hoher Kosten und zu geringer Renditen an Attraktivität verloren hatte. Denn fest steht: Die gesetzliche Rente allein wird für die allermeisten Menschen künftig noch weniger ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Zu der........
