US-Truppenabzug: Ein vergiftetes, aber gutes kleines Geschenk
39 000 US-Soldat*innen sind in Deutschland stationiert. 5 000 von ihnen sollen nun abgezogen werden, weil sich der US-Potentat Donald Trump über Äußerungen des Bundeskanzlers in einer Schule geärgert hat. Eigentlich eine gute Nachricht: Niemand muss mit einer inzwischen faschistischen Regierung, die allenfalls von Gerichten gebremst wird, befreundet sein.
Allerdings dürfte es sich bei der Ankündigung zum Truppenabzug nur um eine billige Retourkutsche handeln – und nicht um eine ernsthafte strategische Entscheidung. Denn Trump braucht wie auch die früheren US-Regierungen die Anlagen in Deutschland für Militäreinsätze im Nahen Osten und in Afrika.
Unabhängige internationale Medien weisen nach, wie........
