Giftige Pflanzen im Spätfrühling: Diese Blumen sind für Kinder und Haustiere gefährlich
Im Frühling steht plötzlich überall etwas Grünes und Buntes. Im Beet, auf dem Balkon, im Park und drinnen auf der Fensterbank. Was dabei leicht untergeht: Einige der beliebtesten Frühlingsblumen sind giftig. Für kleine Kinder und Haustiere wird das schnell zum Thema, wenn Blätter, Blüten oder Zwiebeln angefasst, abgerissen oder in den Mund genommen werden.
Besonders oft passiert das nicht „beim bewussten Essen“, sondern nebenbei. Kinder spielen am Boden, Hunde schnüffeln im Beet, Katzen knabbern aus Langeweile an Topfpflanzen. Und nach dem Umtopfen oder Aufräumen liegen manchmal noch Zwiebelreste, Blätter oder Pflanzenstücke herum. Auch Pflanzensaft kann Probleme machen, vor allem, wenn er an Haut oder Schleimhäute gerät.
Kurz gesagt: Wo das Risiko am größten ist
Bodennähe: alles, was in Griff- und Schnauzenhöhe steht
Zwiebeln und Pflanzenteile: besonders nach dem Pflanzen, Umtopfen oder Aufräumen
Vasenwasser: wird gern übersehen, ist für Tiere aber verlockend
Diese Frühlingsblumen sind für Kinder und Haustiere besonders heikel
Narzissen (Osterglocken) Narzissen gehören zu den Klassikern im Frühjahr. Giftig sind alle Pflanzenteile, besonders die Zwiebel. Bei Haustieren reicht manchmal schon Kauen an Blättern oder Blüten, um Beschwerden auszulösen. Auch das Wasser in der Vase sollte man im Blick behalten, wenn Tiere daran trinken könnten.
Tulpen wirken harmlos, können aber ebenfalls Probleme machen.........
