Angriff auf das Wohngeld durch Merz-Regierung
Angriff auf das Wohngeld durch Merz-Regierung
Die Bundesregierung will zwei Milliarden Euro einsparen, dafür müssen wieder einmal die Menschen herhalten, die bereits am Existenzminimum leben.
Die Bundesregierung plant für 2027 eine Kürzung des Wohngelds. Grund dafür ist die angeblich angespannte Haushaltslage. Durch eine Reform sollen 2,2 Milliarden Euro sowohl beim Bund als auch bei den Ländern eingespart werden. Dabei handelt es sich um die Hälfte der bisherigen Leistungen.
Aktuell empfangen rund 1,2 Milliarden Menschen Wohngeld, davon gehören zu 40 Prozent Familien. Für diese Menschen ist das Wohngeld unentbehrlich, weil es unter anderem Mietrückständen entgegenwirkt, bei den Nebenkosten entlastet und Heiz- und Klimakosten abfedert. Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum.
Durch die Kürzungen wird dieses grundlegende Recht jedoch weiter gefährdet. Insbesondere Kürzungen beim Wohngeld verschärfen das Risiko, dass bezahlbares Wohnen unerreichbar wird. Die Höhe des Wohngelds richtet sich nach Einkommen, Anzahl und Miete der Haushalte. Die Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) äußert........
