Für einen Antiimperialismus der Arbeiter:innen und der Jugend
Für einen Antiimperialismus der Arbeiter:innen und der Jugend
Lasst uns am 18. Juli gemeinsam zur antiimperialistischen Demonstration in Dortmund gehen. Um Krieg und Aufrüstung wirklich zu stoppen, muss sich die Bewegung mit den Kämpfen der Arbeiter:innenklasse und der Jugend verbinden.
Wie der Aufruf der Organisator:innen richtig bemerkt, verschafft der Imperialismus, als höchstes Stadium des Kapitalismus, immer mehr Elend, Ausbeutung und Unterdrückung.
Massaker in Libanon, Genozid in Gaza und Kriege gegen den Iran und in der Ukraine, diese schrecklichen Agressionen sind der Ausdruck einer sich im Umbruch befindenden Weltordnung. Die alte “regelbasierte Weltordnung” stützte sich auf die hegemoniale Stellung des US-Imperialismus und verhalf diesem zu riesigen Profiten auf den Rücken der Ausgebeuteten und Unterdrückten dieser Welt. Doch die globale Vorherrschaft der USA wird nicht zuletzt durch den Aufstieg Chinas in Frage gestellt. Die imperialistischen Angriffe Trumps auf Venezuela, der Krieg gegen den Iran und die imperialistischen Aggressionen gegen Kuba, all dies sind die Versuche des US-Imperialismus, ihre schwindende globale Vorherrschaft zu verteidigen und ihren Einfluss in der Weltordnung zu sichern.
Die Krise der alten “regelbasierten Weltordnung” lässt auch den deutschen Imperialismus nicht kalt, welcher nicht zuletzt den militärischen Schutzschirm der USA für sich nutzen........
