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Hamas gräbt „unter der Nase der IDF“ nach letzter Geisel

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07.01.2026

Die Hamas gräbt Medienberichten zufolge »direkt unter der Nase der israelischen Armee« nach der letzten Geisel in Gaza – Ran Gvili. Während israelische Truppen ihre Stellungen entlang der sogenannten »gelben Linie« halten würden, suche die Terrororganisation nach den sterblichen Überresten des jungen Israelis.

Die Suche im Stadtteil Zeitoun von Gaza-Stadt würde in einem für die israelischen Streitkräfte einsehbaren Gebiet stattfinden, schrieb die Tageszeitung Jediot Acharaonot. Dies verdeutliche die »ungewöhnliche und fragile Lage an der Frontlinie« nach den monatelangen Kämpfen.

Der 24-jährige Gvili wurde bei dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 im Kampf gegen Terroristen getötet, sein Leichnam nach Gaza verschleppt. Augenzeugen berichteten anschließend, dass er vor seinem Tod am Eingang des Kibbuz Alumim viele Menschenleben gerettet habe. Obwohl die Hamas wiederholt behauptet hat, Gvilis genauen Aufenthaltsort nicht zu kennen, besteht Israel darauf, dass die Terrorgruppe für seine Rückführung verantwortlich ist. Mehr als 800 Tage sind seit dem Schwarzen Schabbat vergangen.

Die erneuten Grabungen begannen, nachdem Jerusalem einen wichtigen........

© Juedische Allgemeine