Erneut Vorwürfe gegen freie Mitarbeiter der Deutschen Welle
18. März 2026 – 29. Adar 5786
AboAngebote PrintAbo-Service
AboAngebote PrintAbo-Service
Erneut Vorwürfe gegen freie Mitarbeiter der Deutschen Welle
Einem »Bild«-Bericht zufolge haben zwei arabische Mitarbeiter des deutschen Auslandssenders in den sozialen Netzwerken Hassposts über Israel verbreitet. Es ist nicht das erste Mal, dass solche Vorwürfe erhoben werden
18.03.2026 15:21 Uhr
Erneut sorgen freie Mitarbeiter der »Deutschen Welle« (DW) für Schlagzeilen im Zusammenhang mit Israelhass. Wie »Bild« am Mittwoch berichtete, sollen zwei Korrespondenten des größtenteils aus dem Bundeshaushalt finanzierten Senders die Vernichtung Israels gebilligt und ihre Unterstützung für das iranische Regime bekundet haben.
Der Sender, dessen Programme in mehreren Sprachen weltweit verbreitet werden, teilte »Bild« mit, man habe die Zusammenarbeit mit den beiden Personen gestoppt und eine interne Prüfung eingeleitet.
Konkret bezeichnete eine freie Mitarbeiterin der DW im Irak am 7. Oktober 2023, dem Tag des Hamas-Massakers, den damaligen US-Präsidenten Joe Biden als »zionistischen Hund«. Kurz darauf soll die Frau eine Landkarte geteilt haben, auf der Staatsgebiet Israels palästinensisch eingefärbt war. Noch vor drei Wochen soll Amal S. auf Facebook Israel als »zionistische Entität« bezeichnet und durchgestrichen haben.
DW: Vorerst keine Zusammenarbeit mit betroffenen Mitarbeitern
Die Deutsche Welle stellte nun klar, dass die freie Journalistin seit 2025 »testweise« für den Sender als Irak-Korrespondentin tätig geworden sei, aber »keine dauerhafte Zusammenarbeit« bestehe. Ihre Beiträge seien von der Redaktion geprüft worden.
Ein weiterer........
