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Wollte Israel iranische Unterhändler töten?

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03. Juli 2026 – 18. Tamus 5786

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Wollte Israel iranische Unterhändler töten?

Wie die »New York Times« berichtet, fürchtete die Trump-Administration bei den Iran-Verhandlungen die gezielte Tötung der iranischen Delegierten Abbas Araghchi und Mohammad Bagher Ghalibaf durch Israel

 03.07.2026 13:05 Uhr

Einem Bericht der »New York Times« (NYT) zufolge hatte die US-Delegation bei den jüngsten Iran-Verhandlungen offenbar Sorge, dass Israel eine gezielte Tötung der iranischen Unterhändler Außenminister Abbas Araghchi und Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf versuchen könnte.

Während der Gespräche zwischen Washington und Teheran im Frühjahr glaubten US-Diplomaten demzufolge, dass die reale Möglichkeit für einen Angriff auf die iranischen Unterhändler bestand. Demnach hätten die USA aus Sorge um ein Scheitern der Verhandlungen sogar andere Länder in der Region gebeten, den Iran vor einer möglichen Tötung Araghchis und Bagher Ghalibafs zu warnen.

Der »Spiegel« verwies in dem Zusammenhang auch auf eine Meldung der Agentur Reuters vom 17. April, wonach Pakistans Luftwaffe die iranische Delegation nach einer Verhandlungsrunde in Islamabad mit zwei Dutzend Kampfjets außer Landes begleitet hätte.

Die Tötung hochrangiger iranischer Politiker, Militärs und Revolutionsgardisten war von Beginn des Krieges an Teil der israelischen Strategie gewesen. So wurden gleich zu Anfang der oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei und weitere Funktionäre des Regimes getötet.

Die Tötung hochrangiger iranischer Politiker, Militärs und Revolutionsgardisten war von Beginn des Krieges an Teil der israelischen Strategie gewesen.

Die Tötung hochrangiger iranischer Politiker, Militärs und Revolutionsgardisten war von Beginn des Krieges an Teil der israelischen Strategie........

© Juedische Allgemeine