Eine Solidarität, die weder die Opfer noch das Motiv beim Namen nennt, ist keine
Gastbeitrag zum CSD-Anschlag: „Islamverbände nennen Queerfeindlichkeit nicht beim Namen
Eine Solidarität, die weder die Opfer noch das Motiv beim Namen nennt, ist keine
Was wir als deutsch-muslimische Community brauchen, ist die selbstkritische Auseinandersetzung mit jenen Religionsverständnissen in unseren eigenen Reihen, die Antisemitismus und Queerfeindlichkeit religiös begründen
Nach jedem islamistischen Anschlag beobachte ich die gleichen Reflexe aus dem organisierten Islam. Der Koordinationsrat der Muslime, in dem die großen Verbände wie DITIB und Islamrat vertreten sind, verurteilte auch nach dem Anschlag beim Berliner CSD „jedwede Form von Gewalt, Extremismus, Terror und Menschenverachtung aufs Schärfste“. Das klingt entschlossen, das klingt nach der klaren Distanzierung, die von den Islamverbänden immer verlangt wird. Und bleibt doch merkwürdig leer.
Kein Wort........
