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Mutmaßliche Vergewaltigung in Berliner Jugendklub: Krisensitzung im Rathaus – Fall erreicht Bundespolitik

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12.03.2026

Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung in einem Jugendklub in der Wutzkyallee in Neukölln sorgt der Vorfall für massive politische Reaktionen. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde zunächst nur ein Hausverbot verhängt; erst am 23. Februar wurde eine Anzeige bei der Polizei gestellt. Inzwischen hat der Fall die Bundespolitik erreicht.

Der Vorfall sorgt für große Bestürzung und zieht immer weitere Kreise. Im Garten des städtischen Jugendzentrums in der Wutzkyallee soll eine Schülerin (16) vergewaltigt worden sein. Später soll es zudem zu weiterer sexualisierter Gewalt sowie zu einer Erpressung mit Videos gegen die Jugendliche gekommen sein. Gegen den Tatverdächtigen wurde nach Bekanntwerden der Vorwürfe zunächst lediglich ein Hausverbot ausgesprochen.

Wochen bis zur Anzeige

Bei einer Krisensitzung am Donnerstag im Rathaus Neukölln wurde der Fall weiter beraten; Nagel hatte bereits zuvor eine Untersuchung der Vorgänge veranlasst. Externe Experten sollen die Aufklärung begleiten, zudem sollen die Schutzkonzepte in den Jugendklubs des Bezirks........

© Berliner Zeitung