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Was zwei Stunden Natur pro Woche mit dir machen

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03.06.2026

Zwei Stunden Natur pro Woche steigern laut Studien das Wohlbefinden und senken das Krankheitsrisiko deutlich.

Naturkontakt reduziert Stresshormone, fördert DHEA-Ausschüttung und aktiviert das Immunsystem durch Pflanzenstoffe.

Positive Effekte gelten unabhängig von Alter, Geschlecht und Nationalität; selbst Zimmerpflanzen können beruhigend wirken.

Mehr als 50.000 Teilnehmer:innen aus 58 Ländern nahmen an der weltweit größten Studie zu Naturkontakt und Lebenszufriedenheit teil.

Das Stresshormon Cortisol erhöht den Blutzuckerspiegel.

Nach einem Tag im Wald: fast 40 % mehr Killerzellen im Blut.

Zwei Stunden Natur pro Woche steigern laut Studien das Wohlbefinden und senken das Krankheitsrisiko deutlich.

Naturkontakt reduziert Stresshormone, fördert DHEA-Ausschüttung und aktiviert das Immunsystem durch Pflanzenstoffe.

Positive Effekte gelten unabhängig von Alter, Geschlecht und Nationalität; selbst Zimmerpflanzen können beruhigend wirken.

Mehr als 50.000 Teilnehmer:innen aus 58 Ländern nahmen an der weltweit größten Studie zu Naturkontakt und Lebenszufriedenheit teil.

Das Stresshormon Cortisol erhöht den Blutzuckerspiegel.

Nach einem Tag im Wald: fast 40 % mehr Killerzellen im Blut.

Ich kann keinen Satz mehr schreiben, mein Hirn ist voll und der Bildschirm vor meinen Augen immer noch leer, obwohl ich meinen Text heute abgeben muss. Ich bin im Homeoffice. Also melde ich mich ab, gehe hinaus in den Garten, lasse das Grün der Bäume und das Summen der Bienen kurz auf mich wirken – und kehre mit aufgeladener Energie an meinen Schreibtisch zurück. Aber warum funktioniert das eigentlich? Und zwar nicht nur bei mir?

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Denn Tatsache ist: Wer öfter in der Natur ist, durch sie spaziert, sie sieht und fühlt, ist tendenziell glücklicher. Das hat eine weltweite Studie der Anglia Ruskin University in Cambridge, Großbritannien, ergeben, die mit mehr als 50.000 Teilnehmer:innen aus 58 Ländern die bisher größte dieser Art war. Demnach posten zum Beispiel Menschen, die gerade im Grünen unterwegs waren, auf Social Media häufiger positive Beiträge.

Alter und Geschlecht? Egal

Sie betrachten sich selbst laut Studie als wertvoller, als es mit weniger Naturkontakt der Fall ist. Das wiederum führe dazu, dass sie sich wohler im eigenen Körper fühlen und zufriedener mit dem Leben sind – und zwar über sämtliche Nationalitäten, Altersgruppen (18 bis 99 Jahre) und Geschlechtsidentitäten hinweg.

Eine weitere Studie aus Großbritannien mit rund 20.000 Teilnehmer:innen liefert konkrete Zahlen zu diesem Thema: Demnach genügen bereits zwei Stunden pro Woche in der Natur, im Stück oder häppchenweise, damit es dir besser geht und du seltener krank wirst. Zwischen drei und........

© Wiener Zeitung