Warum das Fußballgeschäft einen wie Kühbauer braucht
Didi Kühbauer bleibt als authentischer, humorvoller Charakter eine Ausnahme im zunehmend glattgebügelten und ökonomisierten Fußballgeschäft.
Trotz seines polarisierenden Auftretens und Rabauken-Images feiert Didi Kühbauer als Trainer mit mehreren Vereinen große Erfolge.
Didi Kühbauer sorgt mit seiner Echtheit und Emotionalität für Unterhaltung und Vielfalt in der österreichischen Bundesliga.
LASK holte im Mai den Cupsieg nach zweimaligem Rückstand.
Kühbauer führte Admira Wacker in den Europacup und Rapid zu zwei Vizemeisterschaften.
Wechselte 2026 während der Saison von Wolfsberg zum abstiegsgefährdeten LASK.
LASK steht unter Kühbauer kurz vor dem Gewinn des Meistertitels.
Didi Kühbauer bleibt als authentischer, humorvoller Charakter eine Ausnahme im zunehmend glattgebügelten und ökonomisierten Fußballgeschäft.
Trotz seines polarisierenden Auftretens und Rabauken-Images feiert Didi Kühbauer als Trainer mit mehreren Vereinen große Erfolge.
Didi Kühbauer sorgt mit seiner Echtheit und Emotionalität für Unterhaltung und Vielfalt in der österreichischen Bundesliga.
LASK holte im Mai den Cupsieg nach zweimaligem Rückstand.
Kühbauer führte Admira Wacker in den Europacup und Rapid zu zwei Vizemeisterschaften.
Wechselte 2026 während der Saison von Wolfsberg zum abstiegsgefährdeten LASK.
LASK steht unter Kühbauer kurz vor dem Gewinn des Meistertitels.
Weltweit gibt es derzeit wenig zu lachen. Immerhin Didi Kühbauer ist der Schmäh nicht ausgegangen. Ob ihm beim Cuptriumph Anfang Mai, als sein LASK zweimal einen Rückstand aufholen musste, ob des nervenaufreibenden Spiels graue Haare gewachsen seien, wollte ORF-Moderator Rainer Pariasek wissen. Doch Kühbauer deutete nur schelmisch auf die Halbglatze des neben ihm stehenden Herbert Prohaska und erklärte grinsend: Für diesen Erfolg „hätte ich auch die Mattn vom Herbert genommen“.
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Kühbauer ist einer der letzten seiner Art, mit seinem Strizzi-Schmäh, der selbst im einst erdigen Fußballmilieu vom Aussterben bedroht ist. Oft wird über Kühbauer die Nase gerümpft. Wegen seiner Witze und Wutausbrüche. Dabei wird übersehen: Der Mann, der kommenden Sonntag mit dem LASK österreichischer Meister werden kann, verkörpert die vielleicht letzte Echtheit in einem glattgebürsteten Geschäft.
Der Fußballbetrieb war immer auch eine Subkultur für Fans von Skurrilitäten, Schmäh und Schnitzelsemmelduft. Eine Art versunkene Welt. Der Sportplatz als Ort, wo man schimpfen, brüllen und toben durfte – selbst wenn man höchste Ämter innehatte.
Doch das hat sich geändert. Das Fußballgeschäft wurde zum Hochglanzprodukt. Und zum Milliardenbusiness, dem, im Dickicht von TV-Vermarktung und Werbedeals, der ursprüngliche........
