Die 6 zentralen Lehren aus der Rheinland-Pfalz-Wahl
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Die 6 zentralen Lehren aus der Rheinland-Pfalz-Wahl
22. März 2026 | Ansgar Graw
Was das Ergebnis für den künftigen CDU-Ministerpräsidenten und die abgestrafte SPD, für die außerhalb der Großstädte nicht mehr anschlussfähigen Grünen und die erneut gestärkte AfD bedeutet – und für Linke und FDP
Machtwechsel in Rheinland-Pfalz: CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder wird Ministerpräsident, nach 35 Jahren übernimmt die CDU (31 Prozent laut vorläufigem amtlichen Endergebnis; plus 3,3 Prozentpunkte) wieder die Staatskanzlei. Die SPD (25,9 Prozent) unter Ministerpräsident Alexander Schweizer stürzt um 9,8 Punkte ab); Schwarz-Rot wird künftig in Mainz regieren. Denn mit der drittplatzierten AfD (19,5 Prozent; plus 11,2) wollen weder Christ- noch Sozialdemokraten koalieren. Die Grünen (7,9 Prozent; minus 1,4) kommen immerhin noch in den Landtag, während FDP (2,1 Prozent; mimus 3,4); Freie Wähler (4,2 Pozent; minus 1,2) und Die Linke (4,4 Prozent; plus 1,9) draußen bleiben müssen.
Dies sind die ersten Lehren aus dem Wahlergebnis
1. Will die SPD wieder Arbeiterpartei werden, muss sie ihren Linkskurs stoppen Die........
