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Programmieren im Auftrag des Herrn

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sunday

W enn Technik weit genug fortgeschritten ist, lässt sie sich nicht mehr von Zauberei unterscheiden. Das hat, sinngemäß, der Science-Fiction-Schriftsteller Arthur C. Clarke gesagt. Und es ist so ein Satz, an den sich Menschen gerne dann erinnern, wenn gerade wieder eine besonders verblüffende Technologie den Alltag verändert: Wie, wenn nicht magisch, muss denn etwa drahtloses Hochgeschwindigkeitsinternet auf jemanden wirken, der vielleicht noch gar nicht lange elektrischen Strom nutzen kann?

Was fasziniert dann aber, ausgerechnet, eine katholische Ordensschwester an so einer Innovation? So sehr, dass diese gottesgläubige Frau es dann sogar zur ersten Professur bringt für ein noch Formen annehmendes Fach wie „Computer Science“, also Informatik?

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