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Dontkyc.me: No-KYC-Verzeichnis für mehr Privatsphäre bei Online-Diensten

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13.08.2026

Dontkyc.me: No-KYC-Verzeichnis für mehr Privatsphäre bei Online-Diensten

Die Website dontkyc.me listet Krypto-Dienste ohne KYC und bewertet sie nach dem Datenschutz, Vertrauen und den Verifizierungsanforderungen.

Hunderte Online-Dienste mit Fokus auf Privatsphäre im Verzeichnis

Mehr als eine reine Datenbank

KYC 0 bedeutet nicht, dass man anonym wäre

Aktuelle Einträge und Warnungen

Fazit: Dontkyc.me ist interessant für Privacy-Nutzer

Im Netz fragt man immer häufiger unsere Identität ab. Wer zum Beispiel Kryptowährungen kaufen, tauschen oder verwalten will, von dem verlangt man einen Scan des Ausweises und viele weitere Angaben. Die Abkürzung KYC steht für „Know Your Customer“ und bezeichnet das Verfahren, bei dem man Deine Identität überprüft. Dafür muss man unter anderem Ausweisdokumente, andere Adressnachweise und weitere persönliche Angaben preisgeben. Das will aber natürlich nicht jeder tun, was absolut nachvollziehbar ist. Die Online-Auflistung Dontkyc.me zeigt für jeden Bereich datenschutzfreundliche Alternativen auf.

Für Nutzer, die möglichst wenig persönliche Daten preisgeben wollen, ist die Suche nach geeigneten Angeboten nicht so einfach. Genau an dem Punkt setzt die neue Website dontkyc.me an. Dieses Portal ist ein Verzeichnis mit vielen bewerteten Online-Diensten. Dort vergleicht man die jeweiligen KYC-Anforderungen, Datenschutzaspekte und wie viel Vertrauen man dem Anbieter schenken kann.

Hunderte Online-Dienste mit Fokus auf Privatsphäre im Verzeichnis

dontkyc.me ist noch recht neu. Zum Zeitpunkt unserer Überprüfung listete die Website insgesamt 376 Dienste aus unzähligen verschiedenen Kategorien. Das Angebot beschränkt sich dabei nicht auf Online-Handelsplattformen für Kryptowährungen. Neben den üblichen Exchanges findet man dort in 30 verschiedenen Kategorien zum Beispiel Domain-Registrare, Online-Wallets, VPN-Dienste, Webhoster, Messenger und weitere Angebote mit dem Schwerpunkt auf die Wahrung der eigenen Privatsphäre. Man kann die Suche noch verfeinern, indem man sich nur noch Dienste anzeigen lässt, die im Tor-Netzwerk vertreten sind, die Bezahlung per Monero oder mit einem Lightning-Wallet anbieten oder Open Source-Software benutzen. Übrigens: Die Betreiber erheben keine Gebühren. Wer mag, kann dafür mittels der Kryptowährung Bitcoin oder Ethereum spenden.

Eine Besonderheit des Portals ist die KYC-Einstufung. Laut der Website verfügen 238 der aufgeführten Angebote über den KYC-Level 0, das ist der beste Level. Nutzer können damit bereits bei der Suche erkennen, welche Dienste keine klassische Identitätsprüfung verlangen. Zusätzlich bietet man Punktestände für die Privatsphäre und das Vertrauen an.

Das soll die Auswahl des geeigneten Anbieters vereinfachen. Statt sich bei jeder Website die FAQs, AGBs und Datenschutzbestimmungen einzeln durchlesen zu müssen, kann man nach passenden Angeboten........

© Tarnkappe