Auf einen Schlag fast 400 Streaming-Websites geschlossen
Auf einen Schlag fast 400 Streaming-Websites geschlossen
Das US-Justizministerium beschlagnahmte die Domains von 400 illegalen Streaming-Websites. Es geht um den Schutz der legalen Übertragungen.
Server in mehreren Ländern beschlagnahmt
Popularität der Fußball-WM schürt Befürchtungen
Streaming-Websites werden bald wieder da sein
Das Department of Justice (DOJ), also das US-Justizministerium, wirft den Mietern der Domains vor, Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft der FIFA illegal übertragen zu haben. Dies war eine der umfangreichsten Maßnahmen zur Bekämpfung der Online-Piraterie während dieses Turniers. Die vielen Streaming-Websites sind weg vom Fenster. Unklar ist bisher aber, ob man auch die Identität der anonymen Betreiber aufdecken konnte.
Nach Angaben des amerikanischen Justizministeriums konnte man die Domains unter anderem mit Unterstützung der FIFA, von NBCUniversal, Warner Bros. Discovery, Inc. und anderen Rechteinhabern identifizieren. Dazu kam die technische Unterstützung mehrerer Behörden der USA.
Server in mehreren Ländern beschlagnahmt
Nach offiziellen Angaben richteten die Behörden ihre Maßnahmen gegen Server und Domains, die mit dem illegalen Streaming-Betrieb in Peru und Bulgarien in Verbindung standen. Weitere international koordinierte Durchsetzungsmaßnahmen führte man in Kroatien, Rumänien, Polen und Kolumbien durch. Die Aktion zielte darauf ab, die Infrastruktur der Streaming-Websites zu zerschlagen. Unbekannte nutzten diese zur Verbreitung raubkopierter Sendungen an Zuschauer in aller Welt.
„Diese Streamer verstoßen nicht nur gegen das Urheberrecht, sondern setzen die Zuschauer auch potenziellen Gefahren aus – darunter Malware-Angriffe und unsichere Verbindungen, die persönliche und finanzielle Daten gefährden können“, erklärte Eric Weindorf,........
