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Dollarschein, Kriegsschiff, Wolkenkratzer: Wo sich Trump überall mit seinem Namen verewigen will

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04.04.2026

Seit Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, ist die internationale Politik atemlos geworden. Der US-Präsident führt Kriege, er droht Alliierten. Doch seine Präsidentschaft ist für den 78-Jährigen längst auch ein wirtschaftliches - und in Teilen historisches Projekt geworden. Was bei seinen Wolkenkratzern in New York begann, setzt sich nun in Washington fort. Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit hat Trump seinen Namen, sein Konterfei oder seine Unterschrift auf mehr als einem Dutzend amerikanischer Institutionen und Initiativen platziert. Manche dieser Maßnahmen dürften Bestand haben. Andere beschäftigen die Gerichte. Wieder andere werden vermutlich nie das Licht der Welt erblicken.

Ein Überblick über den Personenkult um Trump, der gegen das Tabu verstößt, Präsidenten bereits zu Amtszeiten zu ehren.

Das US-Finanzministerium kündigte an, Trumps Unterschrift werde noch in diesem Jahr auf US-Dollarnoten erscheinen. Damit würde erstmals die Signatur eines amtierenden Präsidenten auf der amerikanischen Währung prangen. Bislang war dieser Platz der Unterschrift des Finanzministers vorbehalten. Ob Trumps Signatur auf allen Geldscheinen erscheint, ist noch unklar. Im Kongress kursieren zudem Gesetzentwürfe, die Trumps Gesicht auf den 100-Dollar-Schein setzen wollen. Finanzminister Scott Bessent erklärte seinem Ministerium zufolge: „Es gibt keine wirkungsvollere Art, die historischen Errungenschaften unseres großartigen Landes und von Präsident Donald Trump zu würdigen, als US-Dollar-Banknoten,........

© Südkurier