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Der Slow-up verspricht 32 Kilometer autofreies Sommerglück – doch es gibt einige Änderungen

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13.06.2026

Jetzt zählt Muskelkraft – ob beim Radeln, Joggen, Wandern oder auf Inline-Skates. Hauptsache Bewegung und Hauptsache ohne Motor. Denn am Sonntag, 21. Juni, findet am Hochrhein der Slow-up statt. Die Strecke ist für Radfahrer, von 10 Uhr bis 17 Uhr freigegeben. Offiziell wird das Band am Alten Zoll in Laufenburg pünktlich um 10 Uhr durchgeschnitten. Davor findet um 9 Uhr die Eröffnungsfeier auf der Codman-Anlage statt.

1. Wie lang ist die Strecke und wo führt sie entlang?

Die Strecke ist rund 32 Kilometer lang und wird im Einbahnstraßensystem – gegen den Uhrzeigersinn – befahren. 2026 wird es eine kleine Änderung geben. Durch die Elektrifizierung der Hochrheinbahn muss der Schienenersatzverkehr fahren können und es sind nicht alle üblichen Straßensperrungen möglich. „Wir fahren in Murg runter an den Reihen. Das ist eine sehr schöne Strecke“, erklärt Werner Müller, Vizepräsident des Organisationskomitees Slow-up Hochrhein. Allerdings ist dann die Strecke nach Bad Säckingen etwas schmaler. „Es ist wichtig, dass dort auf jeden Fall der Einbahnstraßenverkehr eingehalten wird.“

Am Kraftwerk in Bad Säckingen werden auch eigens noch einmal Schilder aufgestellt. Ansonsten ist die Strecke identisch. In schweizerischen Laufenburg gibt es aktuell noch eine Baustelle. Die soll aber pünktlich zum Slow-up beendet werden. Und wer sich sorgt, dass er nicht den Schleichweg im deutschen Laufenburg fahren kann, sondern sich den........

© Südkurier