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Bürgermeister im Vergleich: So viel verdienen die Verwaltungschefs im Kreis Konstanz

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25.07.2026

Verantwortung für oft mehrere Hundert Mitarbeiter, für Millionen-Budgets und letztlich für alles, was in der eigenen Gemeinde schiefläuft: Bürgermeister zu sein, ist kein Job wie jeder andere. Als Beamte auf Zeit ist auch ihr Gehalt nicht frei verhandelbar, sondern gesetzlich geregelt. Ausschlaggebend ist zunächst die Größe der Gemeinde. Allerdings gibt es auch einen gewissen Spielraum – und Zulagen.

Das Landeskommunalbesoldungsgesetz gibt die Stufen vor, in denen sich die Gehälter je nach Größe der Gemeinde bewegen. Von bis zu 1000 Einwohnern hin zu mehr als 500.000. Für jede Größe gibt es zwei Besoldungsgruppen, die infrage kommen. In welcher davon ein Bürgermeister landet, entscheidet der Gemeinderat. Es gibt allerdings auch dazu weitere Vorgaben. Ein Beispiel: Wird ein Bürgermeister direkt im Anschluss an seine erste Amtszeit wiedergewählt, rückt er automatisch in die höhere Stufe.

Das Grundgehalt liegt damit im Bereich zwischen 7014,14 Euro (Besoldungsgruppe A14) für eine Gemeinde mit bis zu 1000 Einwohnern und 16.304,89 Euro (Besoldungsgruppe B11) für Gemeinden mit mehr als 500.000 Einwohnern. Zusätzlich zu diesem Grundgehalt gibt es gesetzlich geregelte Zulagen, etwa eine Dienstaufwandsentschädigung in Höhe von bis zu 13,5 Prozent des Grundgehalts.

In Anbetracht an die Anforderungen des Amtes zeigen sich die Bürgermeister zufrieden mit der Höhe ihres Gehalts. Die meisten betonen in ihren Antworten: Für das Geld machen sie es nicht. „Die intrinsische Motivation die eigene Gemeinde mitgestalten zu dürfen, die Befriedigung dieser........

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