Wenn der SC Freiburg den KRC Genk überrennt, gibt’s nur Bestnoten: Unsere Spielernoten zum Europa-League-Spiel
Mit einem triumphalen 5:1-Sieg hat der Sport-Club Freiburg die 0:1-Niederlage beim KRC Genk im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League pulverisiert und das Viertelfinale erreicht. In der Runde der letzten Acht ist Celta Vigo aus Spanien der nächste Gegner. Gegen die Belgier überzeugten alle Freiburger Kicker, weshalb reihenweise Bestnoten zu vergeben sind. Hier sind sie.
Noah Atubolu: Es ist die 20. Minute. Gerade hat der Sport-Club das 1:0 durch Matthias Ginter erzielt, da steht Aaron Bibout frei und köpft aus acht Metern das 1:1. Nein, macht er nicht, denn Freiburgs Torwart hat etwas dagegen. Aus dem Stand hechtet Atubolu ins von ihm aus gesehen rechte Eck, fährt seine rechte Pranke aus und lenkt den Ball um den Torpfosten. Was für eine Parade, so schööön und so wiiichtig. Am Gegentor ist er frei von jeglicher Schuld, ansonsten hält er seinen Kasten ohne Probleme sauber. – Note: 1
Philipp Treu: Kurze Erinnerung an ein Gespräch im Trainingslager vor dieser Saison in Schruns. Interview mit dem Neuzugang aus St. Pauli, letzte Frage, wie und warum er Stammspieler beim Sport-Club werde. Antwort: „Indem ich mir treu bleibe.“ Inzwischen weiß man in Fußball-Freiburg: Das war gar kein Scherz. Immer auf Achse, immer bissfest am Gegner. Falls mal eine Flanke misslingt, hilft nur eins: die nächste wagen. Spieler wie Philipp Treu sind ein Glück für jeden Trainer. – Note: 1,5
Matthias Ginter: Falls der Herr Bundestrainer Nagelsmann mal nach Freiburg kommen würde, um nicht nur das Münster, sondern auch den Sport-Club anzuschauen, dann könnte er wissen, dass dessen Abwehrchef........
