Wenn Schwarzfahren keine Straftat mehr ist, trifft das die Ärmsten erst recht
Es klingt erst einmal sozial: Schwarzfahren soll nach dem Willen von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig keine Straftat mehr sein, sondern nur noch ein Fall für ein Bußgeld, eine Ordnungswidrigkeit. Ist das ein humaner Fortschritt? Nicht wirklich. Denn ausgerechnet die Ärmsten – also die, die eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten müssen, weil sie sich die Geldstrafe nicht leisten können – könnten am Ende schlechter dastehen.
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