Vitamin-B12-Mangel beheben: Sind Spritzen besser als Tabletten?
Müdigkeit, geringere Leistungsfähigkeit und depressive Verstimmungen gehören zu den typischen Symptomen eines Vitamin-B12-Mangels. Auch Schmerzen in den Beinen oder vermehrtes Schwitzen können Warnsignale sein.
Wer einen Vitamin-B12-Mangel bei sich feststellt, sollte frühzeitig handeln, um eine Unterversorgung rechtzeitig auszugleichen. Dabei stellen sich viele Betroffene die Frage, welches Vitamin-B12-Präparat das Richtige ist. Helfen Vitamin-B12-Spritzen wirklich besser als Tabletten?
Übrigens: Besonders für Vegetarierinnen und Veganer ist die Einnahme von Vitamin-B12-Präparaten häufig unverzichtbar. Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) betont, wird die Versorgung über die Ernährung in diesen Fällen oft nicht ausreichend gedeckt.
Vitamin B12 einnehmen: Welche Präparate gibt es?
Vitamin B12 wird laut der Verbraucherzentrale in zahlreichen Darreichungsformen angeboten, darunter:
Vitamin-B12-Lutschtabletten
Zahnpasta mit Vitamin B12
mit Vitamin B12 angereicherte Lebensmittel
Bei der Auswahl des richtigen Präparats sollte ein Blick auf die enthaltene Vitamin-B12-Verbindung geworfen werden. Nach Anhang II der EU-Richtlinie 2002/46/EG (Stand 16.03.2025) sind folgende Formen für Nahrungsergänzungsmittel zugelassen – sowohl einzeln als auch in Kombination:
5-Desoxyadenosylcobalamin
Doch Vorsicht: Der Markt für Vitamin-B12-Präparate ist groß und wächst stetig weiter. Ob die angebotenen Produkte tatsächlich den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, kontrollieren laut dem BfR die Lebensmittelüberwachungsbehörden der Bundesländer. Dabei zeigt sich immer........
