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Trotz Belästigung und Evakuierung: Positive Sicherheitsbilanz zum Schweizer Feiertag

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22.06.2026

Regen, Gewitter und eine wetterbedingte Evakuierung am Freitag, Sonnenschein, viele Besucher und gute Laune am Samstag, Sonntag und Montag: Der Schweizer Feiertag hatte auch in diesem Jahr wieder eine Menge zu bieten, tausende Besucher strömten in die Stadt. Um mögliche Zwischenfälle zu vermeiden, hatten Ordnungsamt und Polizei im Vorfeld wieder auf das bewährte Sicherheitskonzept gesetzt: mit großen Fahrzeugen, die die Zugänge versperrten, und Kontrollen sowie Präsenz auf dem Festgelände. Ihr Fazit nach vier Tagen Stadtfest: Trotz weniger Vorfälle blieb es insgesamt ruhig - und auch die wetterbedingte Evakuierung am Freitagabend sei reibungslos verlaufen.

Polizei spricht von ruhigem und friedlichem Fest

So teilt Katrin Rosenthal, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Konstanz, auf SÜDKURIER-Nachfrage mit: „Wir bilanzieren insgesamt ein ruhiges und friedliches Festwochenende. Es kam zu keinen Körperverletzungsdelikten oder Streitigkeiten.“ Sowohl die Organisation als auch die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen sei aus polizeilicher Sicht durchweg positiv gewesen.

Eingreifen musste die Polizei auf dem Fest nur selten: So kam es laut Rosenthal am Freitag zu einem Vorfall, bei dem ein 14-jähriges, stark alkoholisiertes Mädchen aufgefallen sei. Dieses sei von den Beamten in die Obhut der Eltern übergeben worden. Vermutlich hatte die Jugendliche den Alkohol im räumlichen Umfeld des Rummelplatzes auf dem Dillplatz konsumiert, so Rosenthals Einschätzung.

Ermittlungen wegen........

© Südkurier