Prädiabetes: Wie sollte man sich jetzt ernähren, um Diabetes zu verhindern?
Die eigene Gesundheit ist das höchste Gut jedes Menschen. Was oft erst so richtig klar wird, wenn der Körper von einer Krankheit heimgesucht wird. Manche Erkrankungen begleiten einen nur temporär, andere werden zum ewigen Begleiter – zum Beispiel Diabetes.
Von der Stoffwechselerkrankung ist vor allem der Typ 2 bekannt, der schlimme Folgen nach sich ziehen kann. Diese Diabetesform kann sich bereits im Vorfeld ankündigen – in Form von Prädiabetes. Um was es dabei geht und wie die Ernährung aussehen sollte, wird hier erklärt.
Prädiabetes: Was ist darunter zu verstehen?
Wie die Deutsche Diabetes-Hilfe informiert, wird Prädiabetes als eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes bezeichnet. Schon in diesem Stadium ist der Zucker-Stoffwechsel gestört. Zwar liegt noch kein Diabetes vor, doch die Blutzuckerwerte sind bereits auffällig.
Unterschieden wird dabei zwischen der abnormen Nüchternglukose (auch Impaired Fasting Glucose oder IFG) und der gestörten Glukosetoleranz (auch Impaired Glucose Tolerance oder IGT). Erstere gilt für den Bereich der Nüchternglukose von 100 bis 125 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) respektive 5,6 bis 6,9 Millimol pro Liter (mmol/l). Es handelt sich um Messungen im venösen Plasma, also solche, die der Arzt anhand des Blutes aus der Vene vornimmt.
Von einer gestörten Glukosetoleranz wird gesprochen, „wenn unter besonderen Belastungsbedingungen (zum Beispiel nach einer Mahlzeit) die Blutzuckerwerte eines Menschen gegenüber einem gesunden........
