Wovon soll Konstanz künftig leben? Das nächste SÜDKURIER-Stadtgespräch sucht Antworten
Es waren große Namen, weit über Konstanz hinaus. Stromeyer stand für Hightech-Textilien, die Rieter-Werke für Ziegelei-Maschinen, Siemens für Briefsortieranlagen, Byk Gulden und Dr. Kade für Arzneimittel. Nur fünf Namen, die einst den Wirtschaftsstandort Konstanz geprägt haben. Heute heißen wichtige Unternehmen Ingun, Seitenbau, Edeka Baur oder Knime. Manches hatte Bestand wie viele Familien- und Handwerksbetriebe oder auch der SÜDKURIER als bedeutender Arbeitgeber in der Stadt, aber vieles hat sich geändert in der größten Stadt am Bodensee – und eine Frage bleibt aktuell: Wovon soll Konstanz, wovon sollen die Konstanzerinnen und Konstanzer eigentlich leben? Und wie soll der Wirtschaftsstandort in Zukunft aussehen?
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