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Er kam, um zu bleiben: Martin Pohlmann-Strakhof blickt auf 34 Jahre an der Wessenberg-Schule zurück

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25.07.2026

Als er in dieses Büro einst als Junglehrer fürs Vorstellungsgespräch kam, konnte er nicht wissen, dass er es 34 Jahre später als hochgeachteter Schulleiter wieder verlassen würde. Martin Pohlmann-Strakhof blickt einen Augenblick auf den Seerhein hinaus, und da wird deutlich: Ganz leicht fällt ihm der Abschied von der Wessenberg-Schule im Konstanzer Stadtteil Paradies nicht. Doch die beruflichen Tage für den 63-Jährigen sind gezählt, und vom einen oder anderen wehmütigen Moment abgesehen, geht der Pädagoge mit einem zufriedenen Blick in Pension.

Sein gesamtes Berufsleben, abgesehen vom Referendariat, hat er an der Wessenberg-Schule gearbeitet – elfeinhalb Jahre als Verbindungslehrer, was ihm große Freude machte: „Ich war nah an den Schülern“, sagt Pohlmann-Strakhof. Dann leitete er den Vollzeitbereich, und als die Schulleitung neu zu besetzen war, ging er in sich. „Ich habe mir lange überlegt, ob ich das will und kann – und meine Entscheidung nie bereut“, zieht er Bilanz.

Er mochte die „ganze Bandbreite der Gesellschaft“

Berufliche Schule – das fand Pohlmann-Strakhof immer besonders interessant. Denn von Schülern, die dort den Hauptschulabschluss nachholen, bis zu Einser-Abiturienten am........

© Südkurier