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Lawine verschüttet Wintersportler – doch als die Rettung kommt, ist es schon zu spät

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29.03.2026

Am Gipfel des Hohen Marchkopf in Hochfügen (Tirol) ist am Samstag ein 41-jähriger Skifahrer aus Italien gestorben. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Mann von einer Lawine verschüttet und war über 30 Minuten unter dem Schnee eingeschlossen.

Zuvor fuhr der Wintersportler gemeinsam mit einem 36-Jährigen vom Gipfel in den freien Skiraum hinab. Dort fuhren sie in einen etwa 40 Grad steilen Nordwesthang ein. Ungefähr 100 Meter unterhalb des Gipfels löste sich schließlich ein etwa 250 Meter breites Schneebrett und riss die beiden Männer mit.

Während der 36-Jährige nur teilverschüttet wurde, geriet der 41-Jährige vollständig unter die Lawine. Der 36-Jährige befreite sich selbst, setzte einen Notruf ab und suchte mit einem LVS-Gerät nach........

© Südkurier