Was kann Niedereschach noch finanzieren, was bleibt auf der Strecke?
Am Dienstag, 3. November, dürfte es hoch hergehen im Bürgersaal des Niedereschacher Rathauses, dann ist nämlich die Einbringung des Haushalts 2027 in einer gemeinsamen Sitzung von Gemeinderäten und Ortschaftsräten eingeplant. Zum Einstieg in die Haushaltsberatungen war von der Verwaltung bereits in der jüngsten Gemeinderatssitzung das vorläufige Investitionsprogramm 2027 vorgelegt worden, worüber bereits kontrovers diskutiert wurde. Über die darin genannten Investitionen hinaus dürften sich jedoch bis zum 3. November noch etliche Ergänzungen und Änderungen ergeben, da sich einige Maßnahmen wie die Sanierung des Hallenbades, Glasfaserausbau Gesamtgemeinde, die energetische Sanierung des Familienzentrums Niedereschach sowie technische Ausstattung und Anlagen der Feuerwehr noch in Abstimmung befinden, würden gab Bürgermeister Martin Ragg bekannt.
Somit wird sich 2027, wie bereits im Vorjahr eine sehr große Anzahl von an sich notwendigen Investitionsmaßnahmen und Investitionsbeschaffungen. Das Investitionsprogramm weise ein Nettovolumen von 3,13 Millionen Euro im Kernhaushalt und 525.000 Euro im Eigenbetrieb Wasserversorgung aus.
Die gesamte Diskussion am Montag, 5. Oktober, drehte sich jedoch fast ausschließlich um........
