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Sieben Geheimnisse über den größten Fisch des Bodensees – was den Wels so besonders macht

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28.08.2026

Der Wels ist der Fisch des Jahres 2026. Europas größter Süßwasserfisch sorgt nicht nur wegen seiner beeindruckenden Größe für Aufmerksamkeit. Der Spitzenjäger und Klimawandel-Gewinner schafft es immer wieder in die Schlagzeilen – und landet vermehrt auch auf unseren Tellern. Sieben Fakten über den beeindruckenden Bewohner unserer Gewässer.

1. Gigant der heimischen Gewässer

Der Europäische Wels ist mit Längen von bis zu drei Metern der größte einheimische Süßwasserfisch. Mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm kann er beeindruckende Dimensionen erreichen. Als größter Bodensee-Wels gilt nach wie vor ein knapp 2,70 Meter großes Tier, das 2019 in Vorarlberg gefangen wurde. Im Februar 2026 zog derselbe Fischer erneut einen Riesenwels aus dem See, der 2,60 Meter lang und 109 Kilogramm schwer war. Allein der Kopf wog 21 Kilogramm. Doch auch in anderen Teilen des Bodensees ziehen Fischer und Angler immer wieder ordentliche Brummer aus dem Wasser. Mehr als 85 Kilo brachte ein 2,43 Meter langes Tier auf die Waage, das zwei Freunde aus dem Angelsportverein Langenargen im August 2025 fingen.

2. Ein echter Anpassungsprofi

Der europäische Wels (Silurus glanis) – in manchen Regionen auch Waller genannt – lebt vor allem in Seen oder langsam fließenden Gewässern. Auch im Bodensee ist er heimisch und passt sich hier neuen Erkenntnissen zufolge besser an seine Umgebung an als zuvor gedacht. So konnten Forscher zuletzt........

© Südkurier