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Gnadenlose Effizienz, fehlende Souveränität: Der FC-05-Erfolg als Nachweis gewissenhafter Arbeit

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29.08.2026

Keine Frage, er war der Mann des Abends: Philipp Hack. Drei Tore steuerte der 23-Jährige bei zum 5:2-Sieg des FC Schweinfurt 05 über die SpVgg Greuther Fürth II. Ein „Hack-Trick“ sozusagen. „Wer drei Tore schießt, muss vor die Kamera“, machte ihm der Fernseh-Kollege das für ihn noch nicht alltägliche mediale Interesse schmackhaft. „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich den letzten nicht mehr reingemacht“, konterte Hack schlagfertig. Ausdruck einer neuen Lässigkeit bei den Nullfünfern. Einer neuen Selbstverständlichkeit.

„Das war erst der Anfang. Jetzt geben wir richtig Gas“, legte der Flügelstürmer prompt nach. Ohne Überheblichkeit signalisieren zu wollen: „Die Serie zeigt, dass wir als Mannschaft gewachsen sind, dass wir ein eingeschworener Haufen sind.“ Und der eigene Dreierpack sei einfach „ein brutales Gefühl“. Dass seine im Sommer runderneuerte Mannschaft nach sechs Spielen elf Zähler aufweisen kann, ist für den Spieler, der aus der Jugend des FC 05 stammt, über Bamberg, Kiel und Fürth wieder zurück zum Heimatverein gefunden hat, Nachweis gewissenhafter Arbeit.

Für seinen Trainer Jan Gernlein liegt die Entwicklung Hacks parallel zu der mannschaftlichen: „Er hatte bisher noch nicht das Ballglück, den........

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