615,5 Kilo
15. März 2026 – 26. Adar 5786
AboAngebote PrintAbo-Service
AboAngebote PrintAbo-Service
Fun Facts und Wissenswertes
615,5 Kilo wiegt die Mazzebällchen-Suppe, die der Koch Eitan Bernath am 27. Februar zubereitet hat. Für diesen offiziell bestätigten Guinness-Weltrekord erhielt er eine Urkunde. Das Rezept ist eine Kombination aus dem seiner Großmutter und ChatGPT. Zehn Köche benötigten elf Stunden, um sie zu kochen. Das Essen ging schneller! Quelle: Guinness World Records
»Die beste Zeit, um jüdisch zu sein«
Der 20-jährige Star über das Kochen auf TikTok, indisches Essen und alles mit Käse zu Schawuot
Geheimnisse und Geständnisse
Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt
Die Macht des Arguments
Meisterdenker und öffentlicher Intellektueller – in beiden Rollen höchstes Ansehen zu genießen, gelingt nur wenigen. Jürgen Habermas war einer von ihnen. Nun ist der Philosoph mit 96 Jahren gestorben.
von Sandra Trauner 14.03.2026
Wirbel um Weimer: Regierung weist Rücktrittsforderung zurück
Erst gab es Debatten über Antisemitismus auf der Berlinale, jetzt über den Buchhandlungspreis: Die Bundesregierung stellt sich hinter ihren Kulturstaatsminister Wolfram Weimer
von Julia Kilian, Verena Schmitt-Roschmann, Sabrina Szameitat, Silke Sullivan 12.03.2026
Kräuter-Hühnersuppe mit Hawaij
von Katrin Richter 12.03.2026
Eine Überdosis an Chatgruppen oder Was das Jüdische daran ist
von Nicole Dreyfus 12.03.2026
Zwei große Favoriten und jede Menge Außenseiter
Zwei Filme, die originell zwischen allen Genres hin- und herspringen, führen das Oscar-Rennen an – und das mit einer neuen Rekordzahl von Nominierungen
von Marius Nobach 12.03.2026
Wer waren Marty Reisman und Alojzy Ehrlich?
Der Oscar-nominierte Film »Marty Supreme« knüpft an wahre Biografien an
von Martin Krauss 12.03.2026
Curtis zu Chalamets Opernspruch: Vermächtnis beschädigt
Oper und Ballett interessierten niemanden mehr: Mit solchen Äußerungen sorgt der Oscar-nominierte Timothée Chalamet weiter für Wirbel. Nun meldete sich auch Oscarpreisträgerin Jamie Lee Curtis zu Wort
Die Schließung des HIAS Wien ist das Ende einer Ära
Aus für einen Leuchtturm: Die Hebrew Immigrant Aid Society war die erste Anlaufstelle für sowjetische Juden, die in den Westen oder nach Israel auswandern wollten
von Eugen El 12.03.2026
+49 30 275833 0 Mo-Do 9-17 Uhr Fr 9-14 Uhrverlag@juedische-allgemeine.deredaktion@juedische-allgemeine.de
© 2026 Jüdische Allgemeine Impressum/Datenschutzerklärung/AGB/Privatsphäre
