Übernimmt KI bald meinen Job? Statt Angst sind drei andere Dinge gefragt!
Gerüchte über einen großen Stellenabbau bei Meta verdichten sich in diesen Tagen, gleichzeitig steckt der Facebook-Konzern Milliarden in Künstliche Intelligenz. Dasselbe Muster bei Alphabet , Amazon , Microsoft , Oracle : weniger Menschen, mehr KI. Und auch in deutschen Unternehmen wächst die Sorge: Übernimmt KI bald meinen Job?
Die Angst ist berechtigt – und Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft müssen sie gemeinsam adressieren. Aber wer nur auf das vermeintlich Unvermeidliche starrt, verliert das Machbare aus dem Blick.
Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht: Was macht KI mit uns? Sondern: Was machen wir mit KI?
Künstliche Intelligenz verändert das Arbeiten rasant und fundamental. Wie genau, kann niemand sagen. Das erzeugt bei vielen einen Gefühlsmix aus Faszination, Überforderung und eben Angst.
Gerüchte über einen großen Stellenabbau bei Meta verdichten sich in diesen Tagen, gleichzeitig steckt der Facebook-Konzern Milliarden in Künstliche Intelligenz. Dasselbe Muster bei Alphabet, Amazon, Microsoft, Oracle: weniger Menschen, mehr KI. Und auch in deutschen Unternehmen wächst die Sorge: Übernimmt KI bald meinen Job?
Die Angst ist berechtigt – und Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft müssen sie gemeinsam adressieren. Aber wer nur auf das vermeintlich Unvermeidliche starrt, verliert das Machbare aus dem Blick.
Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht: Was macht KI mit uns? Sondern: Was machen wir mit KI?
Künstliche Intelligenz verändert das Arbeiten rasant und fundamental. Wie genau, kann niemand sagen. Das erzeugt bei vielen einen Gefühlsmix aus Faszination, Überforderung und eben Angst.
Verständlich. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber. Sie schärft nicht den Blick, sie verengt ihn. Dabei ist jetzt das Gegenteil gefragt: Neugier, Handlungsmacht und der Glaube daran, was (nur) Menschen leisten können.
Die Dimension des Umbruchs ist gewaltig. Der Internationale Währungsfonds schätzt, dass weltweit rund 40 Prozent aller Jobs in unterschiedlichem Ausmaß von Künstlicher Intelligenz betroffen sein werden – in Industrieländern sogar 60 Prozent. Dieselben Daten zeigen aber auch: Betroffen heißt nicht vernichtet. In vielen Fällen heißt es: verändert, ergänzt, produktiver.
