Das schleichende Gift der Gewöhnung
Stand: 06.11.2025, 19:25 Uhr
Von: Bascha Mika
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Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung legt offen: Das Sagbare verschiebt sich und wir gewöhnen uns an den rechten Hass. Der Kommentar.
Es fängt nicht mit dem Donner an, sondern mit dem einzelnen Tropfen. Ein Satz hier, eine Beschimpfung da, eine Grenzüberschreitung, die „man ja noch sagen darf“.
Wir haben uns an vieles gewöhnt. An Schlagzeilen über Menschen, die aus dem Stadtbild verschwinden sollen. An Hetze in Kommentarspalten und Todesdrohungen auf Social Media. An Politiker:innen, die von „Remigration“ sprechen, als........
