Der Optimismus kommt an sein Ende
Kommunale Finanzen : Der Optimismus kommt an sein Ende
Frankfurt leistet sich immer höhere Ausgaben. Bisher haben Rekordeinnahmen überdeckt, dass es mit der Konsolidierung nicht weit her ist.
In den vergangenen Jahren hätte man meinen können, Frankfurt läge nicht am Main, sondern am Rhein. Zumindest, was den städtischen Haushalt angeht. Auf den gab es zwei Sichtweisen. Wer wollte, konnte das Defizit kritisieren, das regelmäßig im Entwurf stand. Sprich: Die Einnahmen konnten von vornherein nicht mit den Ausgaben Schritt halten. Hinzu kam der exorbitante Anstieg der Schulden, die sich bis 2029 auf sechs Milliarden Euro mehr als verdoppeln sollen. Und dann gab es den Jahresabschluss, nachdem alle Ausgaben und Einnahmen abgerechnet waren. Und für diesen galt regelmäßig der dritte Artikel des rheinischen Grundgesetzes: Et hätt noch emmer joot jejange.
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