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1. FC Union Berlin: Platzt ausgerechnet bei Baumgarts Ex-Klub der Knoten?

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12.02.2026

Das Hinspiel im September vergangenen Jahres quälte Steffen Baumgart. Nicht etwa, weil das torlose Remis des 1. FC Union Berlin gegen den Hamburger SV zähe Kost bot, Torchancen mit Ausnahme des verschossenen Foulelfmeters von Andrej Ilic Mangelware waren, sondern weil der Trainer nicht wie üblich an der Seitenlinie stehen durfte. Eine Woche zuvor hatte er beim emotionalen 4:3-Auswärtssieg in Frankfurt kurz vor Schluss die Rote Karte gesehen, das Spiel gegen den HSV musste er also gesperrt von der Tribüne aus verfolgen. Co-Trainer Sebastian Bönig vertrat ihn auf der Bank.

Beim anstehenden Rückspiel (Sonnabend, 15.30 Uhr) im Hamburger Volksparkstadion ist der 54-Jährige zurück in seinem Revier. Einerseits eben an der Seitenlinie, wo er die Spiele seines Teams in aller Regel 90 Minuten stehend verfolgt. Andererseits an dem Ort, wo er immer arbeiten wollte, als es dann aber so weit war, keinen Erfolg hatte.

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„Ich habe schon häufiger erwähnt, dass der HSV der Verein ist, für den ich schon immer einmal arbeiten wollte. Ich wollte nicht bei Bayern, Dortmund oder irgendeinem anderen großen........

© Berliner Zeitung