Waren unsere Millennial-Shows etwa peinlich?!
Waren unsere Millennial-Shows etwa peinlich?!
«Früher war alles besser»? Völliger Mumpitz. Ausser, wenn es um heissgeliebte Serien geht, die jetzt wieder aufgewärmt werden. Doch was, wenn die TV-Vergangenheit doch nicht so perfekt war?
Vergangene Woche erschien die Netflix-Doku zu «America’s Next Topmodel», bei der man sich vor lauter Kopfschütteln beinahe ein Schleudertrauma holte. Dabei zuckten Zuschauer vor über 20 Jahren kaum mit der Wimper, als die Möchtegern-Models gedemütigt und für bescheuerte «Challenges» posieren mussten. Rückblickend möchte man im Boden versinken – vor allem, wenn Moderatorin Tyra Banks flötet, dass nun eine neue Staffel geplant sei.
Nächste Woche startet mit «Scrubs – Die Anfänger» das nächste 2000er-Revival im US-Fernsehen. Die Ärzteserie um Tagträumer J.D. hatte ihre ernsten Seiten, doch vor allem war sie fröhlich, lustig und simpel: Feel-Good-TV, halt. Aber funktioniert das heute noch? «Anfänger» sind sie längst nicht mehr. J.D., Kumpel Turk und Freundin Elliot haben Karriere gemacht – und doch sind sie immer noch die alten. Einfach älter.
Ob........
