Staatsbesuch von Charles: Der König soll Donald Trump versöhnlich stimmen
Im September vergangenen Jahres inszenierten sie in Chequers, dem offiziellen Landsitz des britischen Premiers, noch demonstrativ ihre Einigkeit. Keir Starmer und Donald Trump verbindet eigentlich wenig. Doch plötzlich scherzten die beiden, lobten einander und die „besonderen Beziehung“ zwischen ihren Staaten. Am Ende präsentierten sie auch noch einen milliardenschweren Tech- und Investitions-Deal. Den Weg dafür hatte zuvor auch König Charles III. bereitet, der Trump mit großem protokollarischem Aufwand und jenem Pomp, den nur die britischen Royals bieten können, auf Schloss Windsor empfangen hatte.
Etwas mehr als sieben Monate später soll Charles bei einem viertägigen Staatsbesuch in den USA wieder für bessere Stimmung zwischen beiden Ländern sorgen. Der Besuch des Königspaares soll nach aktuellem Stand wie geplant stattfinden, trotz des versuchten Angriffs während einer Gala am Samstagabend im Washington Hilton-Hotel, bei der Donald Trump in Sicherheit gebracht werden musste.
Donald Trump reagierte erbost auf fehlende Unterstützung
Der Staatsbesuch würdigt offiziell den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit – zugleich soll er jedoch die zuletzt belasteten Beziehungen zwischen beiden Ländern stabilisieren. Im........
