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Geberit meldet für 2025 ein sehr gutes Ergebnis

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Ein wiederum anspruchsvolles Geschäftsjahr liegt hinter der Geberit Gruppe, die die Konzernführung über das Ergebnis 2025. Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen in der Bauindustrie in Europa konnten demnach Umsatz und Verkaufsvolumina deutlich gesteigert werden. Sehr erfreulich in diesem Zusammenhang war die Entwicklung von neu eingeführten Produkten und das breit in den Märkten abgestützte Wachstum. Die operativen Margen lagen nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Ohne die einmalige Belastung infolge einer Werksschließung wären die operativen Margen unter anderem dank Effizienzgewinnen gestiegen. Der Nettoumsatz nahm um 2,5 Prozent auf 3.163 Milliarden Schweizer Franken zu und es wurde ein operativer Cashflow (EBITDA) von 931 Millionen Franken erwirtschaftet. Als Folge der Einmalbelastung lag die EBITDA-Marge mit 29,4 Prozent leicht unter dem Vorjahresniveau von 29,6 Prozent. Das Nettoergebnis erreichte mit 598 Millionen Franken das Vorjahresniveau, was einer Nettoumsatzrendite von 18,9 Prozent entspricht. Erfreulich entwickelte sich der Free Cashflow mit einer Zunahme von 7,4 Prozent auf 659 Millionen Franken.

Geberit erhöht Personalbestand

Diese gute Entwicklung spiegelt sich auch in der Bilanzsumme wider, die sich auf 3,858 Milliarden Franken erhöhte, während gleichzeitig die Nettoschulden sich um 196 auf 769 Millionen Franken verringerten. Auch die Beschäftigtenzahl hat sich 2025 weltweit um 1,5 Prozent auf 11.278 Mitarbeitende erhöht. Verwaltungsrat und Konzernleitung sehen Geberit sehr gut aufgestellt, um die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen zu meistern. Dazu zählen die geopolitischen Risiken und die damit verbundenen makroökonomischen Unsicherheiten, die nach Einschätzung der Konzernführung nach der Eskalation des Konflikts im Nahen Osten deutlich gestiegen sind. „Insgesamt wird die Weltwirtschaft erheblichen Unwägbarkeiten ausgesetzt sein. Europa dürfte nach wie vor mit gedämpften Wachstumsaussichten konfrontiert sein“, heißt es in der Pressemitteilung.

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© Südkurier