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Die Kicker des SC Freiburg mühen sich gegen zehn Hamburger zum späten 2:1-Sieg

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11.01.2026

Die besten Spieler in einer allenfalls durchschnittlichen SC-Mannschaft sind Torhüter Noah Atubolu und Abwehrchef Matthias Ginter. Hier die Freiburger Spielernoten.

Noah Atubolu: Ein Auftritt ohne Fehl und Tadel. Am Gegentor ist Freiburgs Torwart ohne Schuld, aber gleich sechsmal zeigt Atubolu sein Können. Herausragend sein beherzter Einsatz gegen den Hamburger Neuzugang Downs, als der in der 38. Minute auf dem Weg ist zum 0:1. In der zweiten Halbzeit wird Atu sogar vom Teamkollegen Manzambi geprüft, als dem ein Klärungsversuch misslingt Er besteht die Aufgabe bravourös. - Note: 1

Lukas Kübler: Seine stärkste Szene hat der Rechtsverteidiger, als er von Suzuki großartig in Szene gesetzt wird und frei Richtung HSV-Tor marschieren kann. Der erste Kontakt ist allerdings suboptimal, weshalb ein Flachpass auf den mitgelaufenen Höler nicht mehr möglich ist. Also hält der Kübi selbst drauf und befördert den Ball auf die Oberkante der Latte. Ansonsten Durchschnitt. - Note: 3,5

Matthias Ginter: Okay, einmal unterläuft der Abwehrchef eine hohe Flanke, was folgenlos bleibt. Vorher und danach überragend. Und dazu mit mehreren intelligenten Spieleröffnungen. So wird gekickt! - Note: 1,5

Philipp Lienhart: Wie immer viel am Ball, das aber nicht fehlerfrei. Ein Patzer des Österreichers im Mittelfeld führt zur größten Chance des HSV durch Downs, die SC-Keeper Atubolu mit tollem Einsatz zunichte macht. Als Eggestein in Nähe des eigenen Strafraums den Ball vertändelt, räumt Lienhart den Hamburger Remberg kompromisslos ab. Kurz vor Ende der Halbzeitpause kommt Lienhart als erster........

© Südkurier